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Archive for Juni 2011

estragon-senf + schmand + fladenbrot = yummie

unbedingt ausprobieren!

natürlich mit dem guten französischen senf. wobei ich gar nicht weiß, ob es noch andere estragonsenfe gibt.

weitere erkenntnis heute: es ist zu heiß zum lernen. rede ich mir jedenfalls ein. so viel zu meinem schönen bunten lernplan. aber es soll sich ja schnell wieder abkühlen.

hier unten seht ihr übrigens noch mal die mangold-röllchen vom sonntag im fertigen zustand. die waren so lecker, dass ich sie ganz schnell wieder machen muss. allerspätestens, wenn wieder mangold in der biokiste ist.

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7 sachen

endlich wieder 7 sachen-sonntag!

7 fotos von 7 dingen für die ich heute meine hände benutzt habe. nach frau liebe:

vögel gefüttert.

die frechen viecher sind meine neuen untermieter, solange bis meine eltern aus dem urlaub zurück sind. mal sehen ob ich mich bis dahin an das ständige gefiepe gewöhnt habe.

einen lernplan für die nächsten 3 monate erstellt.

blümchen gegossen.

natürlich auch die kamille, die weiterhin wächst und gedeiht, aber damit wollte ich euch nicht noch ein drittes mal belästigen…

abwasch gemacht.

oder zumindest damit angefangen. es steht nämlich immer noch ein berg schmutziges geschirr in der küche.

eine selbstgemachte hakenleiste aufgehängt.

wenn ich mich demnächst mal zum fotos-machen aufraffen kann, wandern ähnliche stücke dann auch in den shop.

einen berg mangold gewaschen.

sind die farben nicht der hammer? es ist großartig etwas zu essen das so pink ist und nicht aus einer bonbonfakrik kommt.

röllchen gerollt.

das da in der schüssel ist der mangold, gemischt mit feta, petersilie, ei, etwas milch und einem zertrümmerten knäckebrot (da ich grade noch rechtzeitig festgestellt hab dass meine semmelbrösel nach alten füßen schmecken).

die fertigen röllchen verputze ich übrigens grade frisch aus dem ofen und sie schmecken grandios.

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chronic bitchface

grade beim stöbern hier entdeckt (und kommt ursprünglich von hier):

passt zu mir wie die faust aufs auge. wobei momentan die stimmung eher zum bitch-gesicht passt. ich hab ne nierenbeckenentzündung, wie ich nach knappen 5 stunden gestern nacht in der notaufnahme erfahren durfte, futtere jetzt antibiotika und schmerzmittel und habe einen aktionsradius von ca 1,50m.

vorhin hab ich einen völlig verkorksten hefezopf gebacken, was unter umständen am nicht rezeptkonformen vollkornmehl gelegen haben kann (was anderes war nicht mehr da). aber immerhin war der burger vom lieferdienst lecker.

falls irgendjemand gute film- oder serientipps für mich hat, bitte her damit. ich langweile mich zu tode.

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good morning muffin

ich lese grade das buch „hab ich selbst gemacht“ von susanne klingner. abgesehen davon, dass es mich mit den vielen berichten übers gärtnern ziemlich neidisch macht (ein spruch aus dem buch ist „garten ist, was du draus machst“, aber aus ner winzigen 2-zimmer-stadtwohnung ohne balkon kann man leider in der hinsicht nicht sonderlich viel machen, zumindest was dinge wie gemüseanbau angeht), habe ich darin ein muffinrezept gefunden, das ziemlich verlockend klang und das ich somit sofort ausprobieren musste.

sie heißen „good morning muffins“, aber ich war so frei und hab sie einfach mal um 19 uhr gebacken (und ich bin zuversichtlich dass, so lecker sie auch sein mögen, auch morgen zum frühstück noch welche übrig sein werden).

die autorin war ja recht begeistert davon, wie toll sie aufgegangen sind, das war bei mir nur so mäßig der fall, sie haben kein „muffintop“ und sehen dementsprechend ein wenig traurig aus, finde ich. aber geschmacklich reißen sie’s wieder raus.

 

hier das rezept:

-2 Eier

-90ml Öl

-1 kleiner verkochter Apfel oder 3 EL Apfelmus

-1/2 TL Vanille-Extrakt

-1 reife zermatschte Banane

-4EL Ahornsirup (da ich den nicht mag hab ich ihn durch 2 EL Rübensirup und 2EL Honig ersetzt)

-200g Vollkornmehl

-je 1TL Natron und Backpulver

-6EL Rohrzucker

-1/2TL Zimt (hab etwas weniger genommen)

-4EL Kleie

-1 große Handvoll grob gehackter Nüsse (in meinem Fall Mandeln die ich vorher in der Pfanne ohne Fett noch angeröstet habe)

 

wie bei Muffins üblich werden erst die trockenen und die „nassen“ Zutaten jeweils einzeln vermischt. In diesem Fall also Ei und Öl verquirlen, Apfel dazu, Banane dazu, Sirup dazu, Aroma dazu. Restliche Zutaten bis auf die Nüsse mischen und unterrühren. Zum Schluss die Nüsse dazu – fertig. Im vorgeheizten Ofen bei 180° 20-30 Minuten backen.

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… dafür ein marktbericht.

schön war’s, bei der altonale. und gut war’s, dass wir in den zeisehallen standen. denn das wetter hat nicht unbedingt so mitgespielt, wie man sich’s für ein stadtteilfest wünscht.

hier ein paar eindrücke:

hier wird noch aufgebaut…

… und so sah der fertige stand aus.

diesen mädels hatten es meine ohrringe besonders angetan : )

der tolle stand von catmade wiederum hatte es mir sehr angetan

ebenso wie die feinen taschen von mit viel liebe, von denen ich mir schon kurz vor weihnachten eine gekauft habe

die schicken broschen sind von meinem zauberhaften schwesterherz…

… die den rechten teil unseres standes ihr eigen nennen durfte.

auch die coolen beutel hinter mir sind von meiner sis

 

wie immer hat es viel spaß gemacht, auch wenn so ein markt-wochenende wirklich verdammt anstrengend ist und ich gleich tot ins bett fallen werde ; )

hiermit einen ganz herzlichen dank ans elbrausch art kollektiv!

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7 sachen

es fühlt sich zwar nicht so an, aber es ist sonntag. darum gibt’s heute wieder sieben fotos von sieben sachen für die ich heute meine hände gebraucht habe. ganz im sinne von frau liebe.

ordnung in die stoffschublade gebracht.

eigentlich war das mal meine schal-schublade. aber da niemand eine schal-schublade braucht und die durchsichtige ikea-kiste in der ich meine stoffe bisher aufbewahrt hab mir immer nur im weg stand, hab ich die schals letzte woche kurzerhand in den kleiderschrank geräumt.

pflänzchen mit wasser besprüht und mich an ihrem wachstum erfreut.

ist übrigens kamille.

milchschaum gelöffelt.

genaugenommen kommt er aus der tüte, ist also eher chemieschaum. aber als ich den cappuccino mit oreo-geschmack im regal gesehen hab konnte ich nicht anders als ihn mitzunehmen. schmeckt lecker. nur nicht nach oreos.

mein sofa von papierchaos befreit.

faden eingefädelt.

und bei der gelegenheit auch gleich mal getestet, was meine kamera makro-mäßig so draufhat.

täschchen genäht.

und dabei arctic monkeys gehört und mich gefragt, wieso ich das schon so lange nicht mehr gemacht hab. beides.

mittagessen gekocht.

und festgestellt, dass auch bei unzureichender feiertagsvorbereitung beim einkaufen durchaus leckere gerichte entstehen können.

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und was hörst du so?

bei coffee and tv hab ich dieses video entdeckt und ja, ich frag mich auch des öfteren mal, was denn der mensch da gegenüber in der u-bahn wohl grade für musik hört. grade weil die stöpsel im ohr ja schon lange nicht mehr nur jungen trendsettern vorbehalten sind, sondern inzwischen fast jeder damit unterwegs ist (oder haben die normalos nicht sogar den hipsters die stöpsel geklaut, die jetzt, um sich abzugrenzen, zu riesigen kopfhörern in bunten farben greifen müssen? but that’s a story for another day)

übrigens find ich nicht unbedingt, dass man den leuten im video ansieht was sie hören.
interessant find ich ja auch, wieviele von ihnen nachgucken mussten, was da eigentlich grade läuft.

ich selbst hab mir ja abgewöhnt, überall mit stöpseln in den ohren rumzulaufen. ich finds eigentlich ganz schön, das leere rauschen, dem chaos meiner gedanken lauschen, grade früh am morgen wenn ich auf dem weg zur arbeit bin. da will ich mich nicht noch mit irgendwas beschallen lassen. nervig dann nur, wenn irgendwelche idioten im bus die klappe nicht halten können. da wünscht man sich dann doch wieder die stöpsel.

irgendwann hab ich mal gehört dass man das cocooning nennt, wenn man ständig musik hört und sich damit von der außenwelt (bus, bahn, schlange an der supermarktkasse) abschottet.

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