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Archive for Juli 2011

ohrwurmgefahr…

ich hab schon viel zu lange keine musik mehr gepostet. das wird jetzt nachgeholt.

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7 sachen

immer wieder sonntags.

sieben fotos von sieben sachen für die ich heute meine hände gebraucht habe. nach frau liebe.

zwei bananen die schon bessere tage gesehen haben zu milchshake verarbeitet.

wirkt übrigens in kombination mit ibuprofen sehr gut gegen kopfschmerzen (bier auf wein, lass das sein…)

meine vom tanzen geschundenen füße eingecremt.

die fußcreme liebe ich seit jahren und ich hab sie mir extra aus israel mitbringen lassen, weil es sie hier nicht gibt. dachte ich. denn was muss ich nun entdecken? deutschen text.

einen brotteig angesetzt.

selbstgemachte erdnussbutter-schoko-pralinen hübsch drapiert und gnadenlos verputzt.

letzte woche machte mich eine liebe kommentatorin darauf aufmerksam, dass man schokolade essen muss, wenn man lernt. recht hast du!

ein fertiges ciabatta aus dem ofen geholt.

das backpapiert hat ein bisschen gelitten wie man sieht…

butter gemacht.

und dann natürlich frisches brot mit frischer butter gegessen. leckerrrrr!

ein paar ohrringe gebastelt.

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dass dieses schöne bild sich in meinem besitz befindet, hab ich euch ja schon ein paar posts weiter unten erzählt. und auch, dass es noch nicht an der wand hing. bisher fehlte mir nämlich der passende rahmen und die üblichen baumarkt- und ikea-dinger waren mir zu langweilig. gestern bin ich dann zufällig bei oxfam vorbeigekommen und hab dort einen relativ einfachen holzrahmen für 2€ erstanden. zuhause mit ein bisschen acrylfarbe weiß gemacht und endlich hat das bild ein zuhause.


(an der wand hängt es nebenbei bemerkt immer noch nicht. der rahmen hat nämlich nur an der schmalen seite einen haken. aber dafür finde ich eine lösung sobald ich aus der bibliothek zurück bin)

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tomaten auf den augen

am sonntag montag hab ich bei den 7 sachen von alex ein grandioses rezept für ofentomaten entdeckt. so simpel, dass man sich fragt, wieso man da nicht schon längst selbst drauf gekommen ist. und so lecker, dass ich es gleich zweimal nacheinander essen musste.

ich hab 4 tomaten klein geschnitten, dazu kommen meersalz, pfeffer, vanillezucker (ja!), getrockneter thymian und rosmarin, olivenöl, balsamico und knoblauch, wenn man will. (habs einmal mit und einmal ohne gemacht und ich glaub ohne fand ichs sogar noch besser, und das obwohl ich ein sehr großer knoblauch-fan bin).

alles mischen, auf ein backblech oder in eine auflaufform und für 20-25 minuten bei 200° in den ofen.

dazu leckere frische bandnudeln und parmesan oder frisches weißbrot.

p.s. zum thema vanillezucker: ich bin ja einer von diesen menschen die es ganz besonders wichtig finden, in alles salzige ein bisschen zucker und in alles süße auch eine ordentliche prise salz zu tun. wenn in schokokuchen oder cookies das salz fehlt, merke ich das sofort. und da ich hier ein schönes glas selbst „angesetzten“ vanillezucker (ausgekratzte vanilleschoten in zucker) stehen habe, nehme ich meistens den, wenn ich was koche. schmeckt vorzüglich, besonders zu tomaten.

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shopping

am wochenende ist examensball. nein, nicht meiner. aber ein paar gute freundinnen haben die qual schon hinter sich und wollen nun das arzt-sein mit mir feiern. und da ich vor einigen monaten bei der vorherigen examensparty kräftig beim sektausschenken mitgeholfen habe, hab ich eine late-karte geschenkt bekommen.

Auf unserer Schule gab’s keinen Abi-Ball, ich hab keinen Tanzkurs gemacht, das wird also mein allererster Ball. Was nicht bedeutet, dass ich irgendwas spektakuläres und Cinderella-like-es erwarte. Aber im richtigen Outfit will man doch auftauchen. Darum hab ich heute mal die Innenstadt unsicher gemacht. Eigentlich hatte ich völlig andere Schuhe in mind, als die, die ich mir letztendlich gekauft habe, und sie sind mir auch vielleicht eine Spur zu sportlich für den Anlass, aber ich glaube zum Rest des Outfits wirds wohl gehen. Vor allem sind sie bequem, und da ich Absätze sonst höchstens 5 Minuten tolerieren kann ist das jawohl ein entscheidender Plus-Punkt.

noch dazu ein echtes Schnäppchen. Ausgezeichnet mit 39,95, wollte die Kassiererin letztendlich nur 29,95 haben. Na wenn das kein gutes Zeichen ist!

Außerdem hab ich mir ein kleines Täschchen gekauft. An der allerdings noch eine ziemlich hässliche Kette dran ist, die ich noch abmontieren muss (fürs Foto im inneren versteckt…). Die Blume ist eigentlich eine Haarklemme, die 2. werde ich mir auch tatsächlich ins Haar stecken. Was aussieht wie ein riesiger Spitzen-Schlüpfer ist ein Schal, wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob ich nicht eventuell auch einfach irgendwas draus nähe oder so. Bei knapp 4 Euro dachte ich jedenfalls erst mal „mitnehmen!“.

das 2. Bild sieht ja fast ein bisschen nach Braut aus. Aber keine Sorge, der Rest des Outfits ist größtenteils schwarz.

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7 sachen

immer wieder sonntags (und heute hätt ichs fast nicht geschafft).

sieben fotos von sieben sachen für die ich heute meine hände gebraucht habe. nach frau liebe.

eine selbstgebackene marzipan-mohn-schnecke gefrühstückt.

salat gemacht und gegessen.

pakete gepackt.

schalotten geschnitten. (ohne zu heulen!)

thymian gemörsert.

einen berg wäsche gewaschen und aufgehängt während das essen im ofen gebrutzelt hat…

kartoffelgratin aus dem ofen geholt, mit schnittlauch bestreut und (zum teil) verputzt.

 

ganz schön fress-lastig heute, meine sieben sachen. aber der rest des tages ging leider für lernen drauf…

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… die beim anblick einer raupe in ihrem broccoli anfängt panisch zu kreischen.

 

und nun ist es doch passiert. aber es war nur der schreck, ich schwör’s!

eigentlich fand ich das kleine tierchen nämlich ziemlich niedlich und habe sogar kurz drüber nachgedacht mich mit ihm anzufreunden, bevor ich es in die freiheit der großstadt ausgesetzt habe. nachdem es die biokiste und 4 tage in meinem kühlschrank überlebt hatte, fand ich das nur fair.

den broccoli hab ich (nach sorgfältigem waschen natürlich) dann trotzdem gegessen. und zwar gebacken.

mit olivenöl, meersalz und knoblauch. bei 200° ca. 15 min. in den ofen.

im originalrezept, das ich übrigens auf pinterest entdeckt habe (vorsicht, zeitverschwendungsgefahr), wird der broccoli hinterher noch mit zitronensaft und -zesten und mit parmesam verfeinert. aber ich hatte keine zitrone im haus und irgendwie sah es auch so schon verdammt lecker aus. und so hat es auch geschmeckt. nussig und irgendwie mit leichtem sesam-aroma, warum auch immer…

sehr zu empfehlen jedenfalls.

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